i2b meet-up „Aufbau eines Food Hub in Bremen – Gründer aktiv unterstützen“

Am Dienstag, 3. Dezember 2019, findet das i2b meet-up zum Thema „Aufbau eines Food Hub in Bremen – Gründerinnen und Gründer aktiv unterstützen“ in Bremen statt.

Bremen und Bremerhaven als Standort für Food Start-ups attraktiver machen – das ist das Ziel eines Food Hub, der in den kommenden Jahren im Land Bremen entstehen soll. Das Herz eines Food Hubs ist eine Räumlichkeit mit Co-Working-Produktionsküche, also eine professionelle Produktionsmöglichkeit für Lebensmittel und Getränke, in der sich lebensmittelproduzierende Start-ups temporär oder auch längerfristig einmieten können. Zudem bietet ein Food Hub den Start-ups die Möglichkeit zur Produktion, Lagerung, Analyse und Vermarktung ihrer Produkte.

Durch den Aufbau eines Food Hub Bremen soll eine dauerhafte Plattform für Food Start-up-Förderung geschaffen werden und zudem ein Partner-Netzwerk aufgebaut werden, von dem die Nahrungs- und Genussmittelwirtschaft im Land Bremen langfristig profitiert.

Beim i2b meet-up gibt es nach dem Grußwort von Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa, einen Impulsvortrag von Christian Holz, Inhaber des Beratungsunternehmens culicons, zum Thema "Wie kann das Land Bremen als Standort für Food Start-ups attraktiver werden?"

Anschließend werden zur Podiumsdiskussion folgende Gäste erwartet:

•    Christian Holz: Inhaber culicons, Beratungsunternehmen in Bremen


•    Dr. Barbara Schieferstein: Existenzgründungen / Kultur- und Kreativwirtschaft, BIS Bremerhaven 


•    Rainer Frerich: Vorstandsvorsitzender, NaGeB e.V. 


•    Sascha Mühlenbeck: Gründer und Vorstand der Bremer Stadtfabrikanten e.V., Holtorfs Heimathaven


•    Petra Oetken: STARTHAUS Bremen

 

Die Veranstaltung wird von Manuela Weichenrieder moderiert.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es ist zu beachten, dass für den Einlass zu der Veranstaltung eine aktuelle, gültige Anmeldebestätigung mit QR-Karte nötig ist. Diese erhält man, indem man sich kostenlos unter www.i2b.de registriert, einloggt und sich danach zu der Veranstaltung anmeldet. Der Eintritt ist frei. Der Veranstaltungsort wird kurz vorher bekannt gegeben, Barrierefreiheit ist gewährleistet.

Weitere Informationen sind hier erhältlich.

 

 

Macher Messe 2019 "Startups, Corporate Innovation, Agilität und New Work”

Am 20. November ab 16 Uhr findet in der Sparkasse Bremen am Brill die von bremen-startups.de zusammen mit der Sparkasse Bremen organisierte “Macher Messe” statt. Hier vernetzen sich Gründer, etablierte Unternehmer, Gründungsinteressierte, Akteure der Startup Szene und alle anderen Interessierten, die Bremer Startups und innovative Bremer Unternehmen  kennenlernen möchten.

Nach dem Auftakt im letzten Jahr ist das diesjährige Motto “Startups, Corporate Innovation, Agilität und New Work”. Die Macher Messe soll neben der Bekanntmachung, Sichtbarkeit und Vernetzung von und mit spannenden Startups & Gründern insbesondere einen Impuls für die Vernetzung zwischen Startups & etablierten Unternehmen setzen und den Austausch zu den Themen Corporate Innovation, Agilität &New Work fördern. 

Mehr als 25 Startups, 5 agile Corporates & 5 Startup-Supporter stellen sich vor. Es gibt spannende Impulse und einen Elevator Pitch Contest mit fünf Frühphasen-Startups. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Weitere Informationen sind hier erhältlich. 

 

 

Digital-Lotsen Bremen und Bremerhaven begleiten und informieren

Der stationäre Einzelhandel, die Gastronomie und auch die Touristikbranche sind stark vom Wandel durch die Digitalisierung betroffen. Das Konsumentenverhalten verändert sich, auf Kunden individuell zugeschnittene Lösungen gewinnen immer mehr an Relevanz. „Die Digitalisierung ist unvermeidbar. Sie sollte von den Unternehmen als Chance verstanden werden“, sagte Sven Wiebe, Staatsrat bei der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa anlässlich der Kick-off-Veranstaltung für die Digital-Lotsen Bremen und Bremerhaven am Donnerstag, 14. November 2019.

„Es geht um nichts weniger als den Mega-Trend des 21. Jahrhunderts. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen entwickelt sich zur zentralen unternehmerischen Herausforderung unserer Zeit“, so Wiebe weiter. „Unternehmen, die ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern möchten, müssen sich mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen befassen und auf den digitalen Wandel einstellen. Für die vielen Fragestellungen, die sich in diesem Zusammenhang ergeben, gibt es in Bremen ein starkes Netzwerk, das sich vor allem auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Betrieben ausrichtet.“

Das neue Angebot der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH ergänzt im Auftrag der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa das Know-how des Digitalisierungsnetzwerks im Land Bremen. Die Digital-Lotsen Malte Breford (WFB, Bremen) und Michael Arzenheimer (Erlebnis Bremerhaven GmbH, Bremerhaven) sprechen gezielt Unternehmerinnen und Unternehmer aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und Touristikdienstleistungen an und bieten Information und Begleitung dabei, digitale Absatzwege zu erschließen und die Kundenkommunikation zu optimieren. Die Lotsen stehen bei Fragen rund um den Betrieb von Webseiten, Social-Media-Kanälen und der Einrichtung von Onlineshops oder digitalisierten Inventar- und Abrechnungssystemen zur Seite.

Eine zentrale Beratungsstelle für Digitalisierungsthemen hat die WFB in der Kontorhaus-Passage in der Langenstraße in Bremen eingerichtet. Ab Dezember finden sich dort die Beratungsangebote des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Bremen und des Digital-Lotsen unter einem Dach vereint, um den Zugang zu Digitalisierungsthemen für alle Interessierten zu vereinfachen.

Weitere Informationen sind hier erhältlich.

 

 

DLR-Institut in Oldenburg rückt näher

Oldenburg ist seinem Ziel, Standort eines neuen Instituts des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu werden, einen großen Schritt näher gerückt: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am Donnerstagnachmittag beschlossen, ab 2020 Mittel für die Gründung des neuen DLR-Instituts „System Engineering für zukünftige Mobilität" bereitzustellen. Das neue Institut ist eine Ausgründung aus dem Informatikinstitut OFFIS Oldenburg, aus dem der Bereich Verkehr ausgegliedert wird. Es soll mit einer Grundförderung von 8 Millionen Euro pro Jahr aus dem heutigen Forschungsbereich Verkehr des OFFIS aufgebaut werden.

„Die Gründung eines neuen DLR-Instituts ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung des Informatikinstituts OFFIS und stärkt die Region Oldenburg sowie den Wissenschaftsstandort Niedersachsen insgesamt", sagt der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler. 

Das OFFIS arbeitet im Bereich Verkehr seit Jahren in verschiedenen Forschungsprojekten eng mit dem DLR zusammen. Durch die Überführung dieses Bereichs in das DLR-Institut „System Engineering für zukünftige Mobilität" soll die Zusammenarbeit institutionalisiert und die Sichtbarkeit der Forschungsarbeiten erhöht werden. Der Schwerpunkt der mehr als 60 Wissenschaftler des neuen DLR-Instituts wird zunächst auf Forschungsarbeiten zu effizienten und sicheren maritimen und automobilen Systemen liegen. 

Mit dem Bereich Verkehr wird auch das Testfeld eMaritim Reference Platform (eMIR) in das DLR übertragen. Das Testfeld dient der Erforschung sicherer, umweltfreundlicher maritimer Technologien. Zudem wird sich das neue Institut am Aufbau des Reallabors „Fliegerhorst" beteiligen. Hier sollen sichere, nachhaltige und hochverfügbare Mobilitätsangebote auf der Basis erneuerbarer Energien für den öffentlichen Personennahverkehr entwickelt werden. 

Weitere Informationen sind hier erhältlich. 

 

 

Info-Abende zur Psychotherapie-Ausbildung

Im Herbst 2020 beginnt der nächste Ausbildungsgang Psychotherapie an den staatlich anerkannten Ausbildungsstätten für Psychotherapie der Universität Oldenburg. Interessierte können sich bei drei Veranstaltungen in den Räumen der Hochschulambulanz (Ökocentrum, Uhlhornsweg 99c) über die Ausbildung informieren. Der erste Termin findet am Montag, 18. November, 19.00 Uhr statt. Um Anmeldung per E-Mail unter ptg(at)uni-oldenburg.de wird gebeten. 

Die weiteren Termine sind: Mittwoch, 4. Dezember und Montag, 13. Januar, ebenfalls 19.00 Uhr. Bewerbungen für den Ausbildungsgang sind ab Januar 2020 möglich.

Die berufsbegleitende Ausbildung in Psychologischer Psychotherapie oder in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie mit tiefenpsychologisch-systemischem Schwerpunkt schließt mit der Approbation ab und ermöglicht die Kassenzulassung in eigener Praxis. Angesprochen sind Psychologinnen und Psychologen sowie Absolventen pädagogischer Studiengänge, jeweils mit Master- oder Diplom-Abschluss. Weitere Informationen sind hier erhältlich. 

 

 

Unsere Datenschutzerklärung entsprechend der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) finden Sie hier:  https://www.i2b.de/datenschutz/

 

 

 

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