Veranstaltung: "Energiewirtschaft neu gedacht"

Eine Veranstaltung im BITZ Bremer Innovations- und Technologiezentrum (Fahrenheitstraße 1, Bremen) zeigt am 25. April von 15 bis 18 Uhr verschiedene Lösungsansätze für die Weiterentwicklung der Energieversorgung auf.

"Im Jahr 2050 soll der Stromverbrauch Deutschlands mindestens zu 80 Prozent aus erneuerbaren Energieträgern gedeckt werden", erklären die Veranstalter. "Das bedeutet umfassende Veränderungen für die Energie-Infrastruktur: So will das Projekt 'Enera' im Rahmen der BMWi-Initiative 'Schaufenster Intelligente Energie' ein stabiles, aber dynamisches Energiesystem erschaffen, das dezentral und digitalisiert Innovationen ermöglicht. Projekte in Bremen befassen sich mit der Flexibilisierung des Netzes durch Lastmanagement, Speicherlösungen oder Power-to-Gas-Technologien und der Entwicklung eines Navigationssystems für die Energiewende."

Auf der Agenda stehen unter anderem Vorträge zur Digitalisierung der Energiewende und das Projekt Enera (Christian Arnold, EWE sowie Prof. Gert Brunekreeft, Jacobs University), zur Flexibilitätsvermarktung und neuen Geschäftsmodellen (Astrid Braun, SWB Erzeugung) und zur Kopplung der Stromversorgung mit dem Wärme-, Gas- und Verkehrssektor (Christine Brandstätt, Fraunhofer-Ifam).

Um Anmeldung wird gebeten bei dieter.voss@wfb-bremen.de.

Veranstaltung: "Energiewirtschaft neu gedacht"

Eine Veranstaltung im BITZ Bremer Innovations- und Technologiezentrum (Fahrenheitstraße 1, Bremen) zeigt am 25. April von 15 bis 18 Uhr verschiedene Lösungsansätze für die Weiterentwicklung der Energieversorgung auf.

"Im Jahr 2050 soll der Stromverbrauch Deutschlands mindestens zu 80 Prozent aus erneuerbaren Energieträgern gedeckt werden", erklären die Veranstalter. "Das bedeutet umfassende Veränderungen für die Energie-Infrastruktur: So will das Projekt 'Enera' im Rahmen der BMWi-Initiative 'Schaufenster Intelligente Energie' ein stabiles, aber dynamisches Energiesystem erschaffen, das dezentral und digitalisiert Innovationen ermöglicht. Projekte in Bremen befassen sich mit der Flexibilisierung des Netzes durch Lastmanagement, Speicherlösungen oder Power-to-Gas-Technologien und der Entwicklung eines Navigationssystems für die Energiewende."

Auf der Agenda stehen unter anderem Vorträge zur Digitalisierung der Energiewende und das Projekt Enera (Christian Arnold, EWE sowie Prof. Gert Brunekreeft, Jacobs University), zur Flexibilitätsvermarktung und neuen Geschäftsmodellen (Astrid Braun, SWB Erzeugung) und zur Kopplung der Stromversorgung mit dem Wärme-, Gas- und Verkehrssektor (Christine Brandstätt, Fraunhofer-Ifam).

Um Anmeldung wird gebeten bei dieter.voss@wfb-bremen.de.

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Eine Veranstaltung im BITZ Bremer Innovations- und Technologiezentrum (Fahrenheitstraße 1, Bremen) zeigt am 25. April von 15 bis 18 Uhr verschiedene Lösungsansätze für die Weiterentwicklung der Energieversorgung auf.

"Im Jahr 2050 soll der Stromverbrauch Deutschlands mindestens zu 80 Prozent aus erneuerbaren Energieträgern gedeckt werden", erklären die Veranstalter. "Das bedeutet umfassende Veränderungen für die Energie-Infrastruktur: So will das Projekt 'Enera' im Rahmen der BMWi-Initiative 'Schaufenster Intelligente Energie' ein stabiles, aber dynamisches Energiesystem erschaffen, das dezentral und digitalisiert Innovationen ermöglicht. Projekte in Bremen befassen sich mit der Flexibilisierung des Netzes durch Lastmanagement, Speicherlösungen oder Power-to-Gas-Technologien und der Entwicklung eines Navigationssystems für die Energiewende."

Auf der Agenda stehen unter anderem Vorträge zur Digitalisierung der Energiewende und das Projekt Enera (Christian Arnold, EWE sowie Prof. Gert Brunekreeft, Jacobs University), zur Flexibilitätsvermarktung und neuen Geschäftsmodellen (Astrid Braun, SWB Erzeugung) und zur Kopplung der Stromversorgung mit dem Wärme-, Gas- und Verkehrssektor (Christine Brandstätt, Fraunhofer-Ifam).

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Eine Veranstaltung im BITZ Bremer Innovations- und Technologiezentrum (Fahrenheitstraße 1, Bremen) zeigt am 25. April von 15 bis 18 Uhr verschiedene Lösungsansätze für die Weiterentwicklung der Energieversorgung auf.

"Im Jahr 2050 soll der Stromverbrauch Deutschlands mindestens zu 80 Prozent aus erneuerbaren Energieträgern gedeckt werden", erklären die Veranstalter. "Das bedeutet umfassende Veränderungen für die Energie-Infrastruktur: So will das Projekt 'Enera' im Rahmen der BMWi-Initiative 'Schaufenster Intelligente Energie' ein stabiles, aber dynamisches Energiesystem erschaffen, das dezentral und digitalisiert Innovationen ermöglicht. Projekte in Bremen befassen sich mit der Flexibilisierung des Netzes durch Lastmanagement, Speicherlösungen oder Power-to-Gas-Technologien und der Entwicklung eines Navigationssystems für die Energiewende."

Auf der Agenda stehen unter anderem Vorträge zur Digitalisierung der Energiewende und das Projekt Enera (Christian Arnold, EWE sowie Prof. Gert Brunekreeft, Jacobs University), zur Flexibilitätsvermarktung und neuen Geschäftsmodellen (Astrid Braun, SWB Erzeugung) und zur Kopplung der Stromversorgung mit dem Wärme-, Gas- und Verkehrssektor (Christine Brandstätt, Fraunhofer-Ifam).

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"Im Jahr 2050 soll der Stromverbrauch Deutschlands mindestens zu 80 Prozent aus erneuerbaren Energieträgern gedeckt werden", erklären die Veranstalter. "Das bedeutet umfassende Veränderungen für die Energie-Infrastruktur: So will das Projekt 'Enera' im Rahmen der BMWi-Initiative 'Schaufenster Intelligente Energie' ein stabiles, aber dynamisches Energiesystem erschaffen, das dezentral und digitalisiert Innovationen ermöglicht. Projekte in Bremen befassen sich mit der Flexibilisierung des Netzes durch Lastmanagement, Speicherlösungen oder Power-to-Gas-Technologien und der Entwicklung eines Navigationssystems für die Energiewende."

Auf der Agenda stehen unter anderem Vorträge zur Digitalisierung der Energiewende und das Projekt Enera (Christian Arnold, EWE sowie Prof. Gert Brunekreeft, Jacobs University), zur Flexibilitätsvermarktung und neuen Geschäftsmodellen (Astrid Braun, SWB Erzeugung) und zur Kopplung der Stromversorgung mit dem Wärme-, Gas- und Verkehrssektor (Christine Brandstätt, Fraunhofer-Ifam).

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