Projektdatenbank für die Wasserstoffregion Nordwest geht online

Der Nordwesten macht sich bereit für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft. Zahlreiche Projekte zu den Themen Erzeugung, Speicherung und Rückverstromung, Import und Verteilung sowie zu den Anwendungsfeldern Mobilität/Logistik und Industrie zeugen von den regionalen Wasserstoff-Kompetenzen. Diese Kompetenzen sollen künftig unter www.wasserstoff-region.de gebündelt aufgezeigt werden.

„Jede Aktivität im Bereich Wasserstoff ist Teil der energetischen Transformation und regionaler Baustein für das „Big-Picture“ der nordwestdeutschen Wasserstoff-Kompetenzen“, sagt Dr. Anna Meincke, Geschäftsführerin der Metropolregion Nordwest. „Wir als Metropolregion Nordwest wollen unseren Teil dazu beitragen, diesen Prozess durch die Vernetzung von Akteurinnen und Akteuren sowie die Bündelung und das Sichtbarmachen von Aktivitäten zu unterstützen und zu begleiten.“

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Hochschule für Künste: Reihe „Innovation & Startup Ecosystem“ geht weiter

Am heutigen Montag um 16 Uhr wird die Online-Veranstaltung zum Thema „Innovation & Startup Ecosystem“ durch einen Impuls von Prof. Peter von Maydell von der Hochschule für Künste in Bremen zum Thema Studio Space fortgesetzt. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit zur weiteren Diskussion und zum Austausch.

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Neben dem Job zum Bachelor oder Master

Auch Berufstätige können Management und Recht an der Universität Oldenburg studieren – im kommenden Wintersemester starten sechs berufsbegleitende Studiengänge in eine neue Runde. Das Angebot des C3L – Center für lebenslanges Lernen ermöglicht es, sich für leitende Positionen zu qualifizieren, Fachkenntnisse zu vertiefen oder in ein neues Berufsfeld einzusteigen. Eine Bewerbung für die Masterstudiengänge ist ab sofort bis zum 1. September, für die Bachelorstudiengänge vom 16. Juli bis 15. September möglich.

Einen Bachelorabschluss können Berufstätige in „Business Administration“ sowie in „BWL für Leistungssportlerinnen und Leistungssportler“ erwerben. Die Masterstudiengänge qualifizieren für die Bereiche „Bildungs- und Wissenschaftsmanagement“, „Risikomanagement für Finanzdienstleister“, „Informationsrecht“ sowie „Innovationsmanagement und Entrepreneurship“. Die einzelnen Module lassen sich auch als Schnupperstudium nutzen und später in den Studiengängen anrechnen.

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Landesprogramm Städtebauförderung 2021

Der Bremer Senat hat über das Landesprogramm zur Städtebauförderung 2021 beraten. Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) unterstützt Länder und Kommunen im laufenden Jahr mit rund 790 Millionen Euro aus der Städtebauförderung. Das Land Bremen erhält im Jahr 2021 insgesamt 5,635 Millionen Euro Bundesmittel. Hiermit können Projekte mit einem Verpflichtungsrahmen von 16,905 Millionen Euro umgesetzt werden. Für das Förderjahr 2021 werden die Städtebauförderprogramme "Sozialer Zusammenhalt", "Aktive Zentren" sowie "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" auf dem bisherigen Niveau fortgesetzt. Länder und Kommunen erhalten damit eine verlässliche Planungsgrundlage.

2021 besteht die Städtebauförderung seit 50 Jahren. In dieser Zeit konnten in den Fördergebieten sozialräumlich angepasste Strategien der Stabilisierung und Aufwertung entwickelt, viele städtebauliche Projekte umgesetzt sowie die Infrastruktur für Dienstleistungen vor Ort geschaffen werden, die die Quartiere und ihre Bewohnerinnen und Bewohner stärken und den Zusammenhalt erhöhen.

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Bevölkerungsentwicklung 2020 im Land Bremen

Zum Ende des Jahres 2020 lebten im Land Bremen 680.130 Menschen. Damit lag die Bevölkerungszahl um 1.072 Personen beziehungsweise 0,2 Prozent niedriger als zu Jahresbeginn. Die Stadt Bremen verlor im Saldo 986 Personen, Bremerhaven 86 Personen. Die Bevölkerungsbewegungen im Land Bremen weisen mehr Sterbefälle als Geburten aus (8.151 bzw. 6.968). Es gab 30.569 Fortzüge und 31.058 Zuzüge. Das Geburtenniveau ist leicht niedriger im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Sterbefälle stieg um 6 Prozent. Neben der Corona-Pandemie, die mutmaßlich zusätzliche Sterbefälle mit sich brachte, gab es im August eine Hitzewelle mit erhöhter Sterblichkeit.

Insgesamt gab es im "Coronajahr" 2020 weniger Wanderungen als in den Jahren zuvor. Insbesondere die Zuzüge aus dem Ausland und die Fortzüge ins Ausland sind zurückgegangen. Zu- und Fortzüge bestimmen die Bevölkerungsentwicklung des Landes Bremen maßgeblich. Mehr als die Hälfte der Wanderungen innerhalb des Bundesgebietes finden zwischen Bremen und Niedersachsen statt, gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Hamburg.

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