Joint Venture von BLG und Hyundai Glovis gestartet

Im Mai 2022 ist der operative Betrieb des Joint Ventures BLG Glovis BHV GmbH am AutoTerminal Bremerhaven gestartet. Nun nahmen bei einem gemeinsamen Termin vor Ort hochrangige Vertreter des Reeders und der BLG das gemeinsame Büro im Kaiserhafen offiziell in Betrieb.

Hyundai Glovis wird in den nächsten Jahren den BLG AutoTerminal Bremerhaven als europäischen Hub für seine Automobiltransporte zwischen Asien und Europa ausbauen. Herzstück des Joint Ventures sind zwei festgelegte Schiffs-Liegeplätze sowie eine Vorstaufläche für Fahrzeuge. Das verringert die Transportwege von Hyundai- und KIA-Fahrzeugen sowie Modellen anderer Automobilhersteller, die der Reeder transportiert. Das AutoTerminal Bremerhaven bleibt aber weiterhin als Universalhafen für alle Schiffseigner offen.

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Starker Auftritt auf der Breakbulk Europe in Rotterdam

Nach einer zweijährigen pandemiebedingten Pause, fand die  weltweit größte Messe für Projektladung sowie Massenstückgut dieses Jahr erstmalig in Rotterdam statt. Vom 17. bis 19. Mai organisierte die Hafenmarketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen GmbH einen innovativen Messestand als Anlaufpunkt für Kunden und Partner der Umschlagsunternehmen aus den niedersächsischen Seehäfen.

Die dreitägige Veranstaltung, die dieses Jahr erstmalig in Rotterdam stattfand, zog weit mehr als 10.000  Fachleute  aus  über  120  Ländern  an.  Sie  gilt  als  Marktplatz  für  Hafenunternehmen, Reedereien  und  Logistiker,  die  sich  auf  Transport,  Umschlag  und  Lagerung  massenhafter Stückgüter und Projektladung konzentrieren. Der Dialog zwischen Umschlagsunternehmen und  ist wichtig, um die Hafendienstleistungen passgenau für die oftmals komplexen logistischen Aufgabenstellungen im Breakbulk-Bereich entwickeln zu können.

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Stimmung in der Tourismusbranche erhält erneuten Dämpfer

„Im dritten Corona-Jahr konnten die Tourismusbetriebe in Niedersachsen wieder relativ normal in die Saison starten. Steigende Kosten und Personalmangel bremsen die Branche jedoch aus“, fasst Birgit Stehl, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen (IHKN), die Ergebnisse der aktuellen Saisonumfrage Tourismus zusammen. Der Klimaindex, der im letzten Sommer kurzzeitig wieder das Vor-Corona-Niveau von rund 130 Punkten erreicht hatte, lag nun bei 96,5 Punkten.

Als größtes Risiko für die für die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens werden mit 89,1 Prozent nun erstmals die Energie-, Lebensmittel- und Rohstoffpreise angegeben. „Die steigende Inflation und vor allem die wirtschaftlichen Auswirkungen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine haben die Corona-Pandemie als größte Sorge der Unternehmen verdrängt“, so IHKN-Hauptgeschäftsführerin Stehl.Platz zwei der Risiken belegte mit 73,1 Prozent der Fachkräftemangel.

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Neue Technologien für effizientere Tropenmedizin nutzen

Schon seit vielen Jahren kooperiert die Universität Bremen mit einer der besten Universitäten Thailands, der Mahidol University in Bangkok. Sie ist einer der strategischen Partner der Bremer Universität. Einer der Höhepunkte der langjährigen fruchtbaren Zusammenarbeit war die Gründung eines gemeinsamen Forschungslabors zum Thema Medizininformatik in Thailand 2018.

Nun wird diese Partnerschaft weiter ausgebaut: Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert mit rund 300.000 Euro den Aufbau eines Exzellenznetzwerks zur interdisziplinären Spitzenforschung auf dem Gebiet der Tropenmedizin. „Unser Ziel ist es, eine Gemeinschaft und ein Schulungszentrum aufzubauen, das die Nutzung fortgeschrittener Informations- und Kommunikationstechnologien für verschiedene Probleme und Anwendungen in diesem Fachgebiet vorantreibt“, sagt die Bremer Informatik-Professorin Anna Förster.

Zum Auftakt des neuen Exzellenznetzwerkes kommen die Partnerinnen und Partner aus aller Welt im Juni an der Universität Bremen zusammen. Nach dem Auftakt-Workshop vom 23. bis 25. Juni findet anschließend vom 27. Juni bis zum 1. Juli eine Summer School statt.

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Jacobs University: Neue Messmethode in der Molekular-Elektronik

Die Steuerung von elektrischen Signalen mithilfe einzelner Moleküle ermöglicht die Miniaturisierung von Transistoren in integrierten Schaltkreisen bis auf die atomare Ebene. Dieses Forschungsgebiet der molekularen Elektronik ebnet nicht nur den Weg für die nächste Generation von ultra-leistungsfähigen Computern, sondern auch für ganz neue elektronische Systeme und Methoden. Die kooperierenden Forschungsgruppen der Jacobs University Bremen und der chinesischen Wuhan University of Science and Technology haben nun eine Methode zur Messung der Leitfähigkeit einzelner pharmazeutischer und biologischer Moleküle entwickelt.

Die Ergebnisse ihrer gerade publizierten Forschungsarbeit sind von den Herausgebern der renommierten, 1887 gegründeten Zeitschrift „Angewandte Chemie“ als „Hot Paper“ ausgewählt worden. Damit wird das Thema als höchstrelevant in einem sich schnell verändernden Forschungsfeld eingestuft.

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