Start der Gründungswoche Bremen & Bremerhaven

Ideen werden wahr auf der Gründungswoche Bremen & Bremerhaven vom 5. bis 22. November 2018. Das Starthaus lädt gemeinsam mit den Akteuren des Bremer Gründungsökosystems zu mehr als 30 Veranstaltungen und Events ein. Die Gründungswoche lehnt sich dabei an die Gründerwoche Deutschland an, die vom 12. bis 18. November bundesweit stattfindet.

„Ein Jahr nach dem Startschuss für das Starthaus können wir auf ein lebendiges und aktives Netzwerk zurückblicken. Mit der Gründungswoche zeigen wir jetzt unser ganzes Repertoire und wollen das Gründungsökosystem erlebbar machen“, sagt Ralf Stapp, Geschäftsführer der BAB – Die Förderbank für Bremen und Bremerhaven, der Initiatorin des Starthauses. Ziel der Woche ist es, junge Gründerinnen und Gründer zu vernetzen, Initiativen vorzustellen, Gründungswillige zu begeistern und in ihrem unternehmerischen Denken und Handeln zu bestärken. 2018 steht die Gründungswoche unter dem Motto „Social Entrepreneurship“ – dem Gründen im Umfeld des sozialen Unternehmertums. „Profit und Gemeinwohl schließen sich nicht aus – zahlreiche Bremer Start-ups beweisen das“, so Stapp.

Ein Highlight ist am 9. November die Veranstaltung „Startschuss“ um 18 Uhr auf dem Fly-Deck am Teerhof. Nach einem Grußwort von Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen präsentieren sich alle Akteure der Gründungswoche gemeinsam.

Am 19. November heißt es „Stehen Sie zu Ihrem Preis -Selbstbewusstsein und Spaß im Verkauf“. An diesem Abend sind potentielle Gründerinnen zu einem schauspielerischen Vortrag über das Thema Preisgestaltung und Preisfindung in der Selbstständigkeit eingeladen.

Den Abschluss der Gründungswoche macht am 22. November die „Crowdfunding-Night“. Über die Bremer Crowdfunding-Plattform Schotterweg sind bisher mehr als 600.000 Euro für lokale Projekte gesammelt worden. Der Abend zeigt, wie es jungen Gründenden gelingt, die Massen für ihre Ideen zu begeistern und stellt einige herausragende Projekte vor.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung für die Events sind unter www.gruendungswoche-bremen.de zu finden.

 

 

Fachbuch „HR-Trends 2019“ erschienen

„HR-Trends 2019 - Strategie, Digitalisierung, Diversität, Demografie“ lautet der Titel des neuen Fachbuchs von Karlheinz Schwuchow, Professor für Internationales Management an der Hochschule Bremen. In der bereits 28. Ausgabe des seit 1991 von ihm herausgegebenen Jahrbuches geben Vordenker aus Wissenschaft und Wirtschaft in 37 Beiträgen einen ausführlichen Überblick über alle aktuellen Trends in der Personalarbeit. Erörtert werden Human Resources (HR)-Themen und Trends, neue Forschungsergebnisse und innovative Best-Practice-Beispiele sowie zukunftsweisende Methoden und Konzepte für die Personalarbeit im 21. Jahrhundert.

Der besondere Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt auf den Themen Industrie 4.0 und Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und HR-Analytics, Agiles Arbeiten und Mobiles Lernen, Diversity und Talentmanagement, Demographie und Gesundheitsmanagement. Hinzu kommt ein umfassender Serviceteil mit Verweisen auf aktuelle Neuerscheinungen, Internetlinks und Anbieteradressen sowie - auf der Website zum Buch - mehr als 130 nationale und internationale Managementstudien zum Download.

"HR-Trends 2019“ umfasst 514 Seiten und kostet 99,95 Euro; ISBN: 978-3-648-11604-3.
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit gibt es hier https://shop.haufe.de/prod/hr-trends-2019

Im kommenden Jahr finden zwei Fachkonferenzen zum Buch statt, in Bremen am 28. März 2019 und, in Kooperation mit der TH Nürnberg, in Nürnberg am 14. Februar 2019. Die inhaltlichen Schwerpunkte dabei werden HR-Strategie und HR-Digitalisierung sein. Nähere Informationen sind unter http://www.hr-trends-tagung.de zu finden.

 

 

Bremer Automotive-Branche präsentiert sich auf der IZB in Wolfsburg

Die Internationale Zuliefererbörse in Wolfsburg ist eine der richtungweisenden internationalen Zuliefererbörsen und Europas Leitmesse der Automobilzuliefererindustrie. Die IZB findet alle zwei Jahre in Wolfsburg statt, in diesem Jahr vom 16. bis 18. Oktober 2018.

Was 2001 als Hausmesse der Volkswagen AG mit 128 Ausstellern aus sechs Nationen und 13.500 Besuchern begann, hat sich mittlerweile als Leistungsschau der internationalen Zuliefererindustrie etabliert. Mehr als 830 Aussteller aus 34 Ländern präsentieren auf der IZB 2018 die neuesten Trends und Innovationen der Branche sowie das gesamte Spektrum rund um die Automobilproduktion.

Der traditionsreiche Automobilstandort Bremen präsentiert sich seit 2016 auf der Messe. In diesem Jahre wurde erstmals ein Gemeinschaftsstand des Bremen-Niedersachsen-Automotive Nord e. V. realisiert. Das effiziente und leistungsfähige Automotive-Netzwerk umfasst mehr als 40 Zuliefererunternehmen.

Auch Martin Günthner, Bremens Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, hat die Messe besucht. „Die Automobilbranche und vor allen Dingen ihre breit gefächerten Zulieferer sind fester Bestandteil der bremischen Wirtschaft. Mit mehr als 22 Milliarden Euro Wertschöpfung im Jahr und über 17.000 Beschäftigten bis in die Hightech Industrie hinein stehen wir mit unserem Automotiv Cluster in Deutschland mit an der Spitze“, so Martin Günthner. Gemeinsam mit Dr. Berend Lindner, Staatssekretär des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, ist er am Stand mit den Unternehmen ins Gespräch gekommen.

Zum Angebot der Zulieferermesse Wolfsburg gehören ebenfalls die Themenschwerpunkte Elektrik, Elektronik und Mechatronik, Verbindungs- und Fügetechnik, Metall-, Leicht- und Karosseriebau, Kunststoffe und Innenraum, Antriebssteuerung, Aggregate und Fahrwerke, sowie IT-Dienstleister, Logistik und Projektfinanzierung. Zahlreiche Veranstaltungen wie hochkarätig besetzte Kongresse, Tagungen und Foren setzen sich darüber hinaus auf der IZB mit aktuellen Themen rund um den Automobilmarkt auseinander.

 

 

Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Fachtagung „Arbeit 4.0: Chancen und Perspektiven“

Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Arbeits- und Produktionsbedingungen verändern sich durch Digitalisierung. Durch neue Produktionsverfahren und Geschäftsideen ergeben sich auch neue Chancen für Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklungen.

Um zukünftige Perspektiven und Chancen durch Digitalisierung der Arbeitswelt zu diskutieren, lädt Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, in Kooperation mit dem Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Bremen zur Fachtagung „Arbeit 4.0“ am Mittwoch, 24. Oktober 2018 um 15 Uhr in die Werkstatt Bremen ein (Lichthofhalle im Gebäude Kwadrat, Wilhelm-Kaisen-Brücke 4, 28195 Bremen).

Die Fachtagung richtet sich an interessierte Beschäftigte, Betriebsräte und Unternehmen, die sich über Entwicklungstendenzen, Qualifizierungsangebote und zukünftige Perspektiven des „lebenslangen Lernens“ informieren möchten. Bei einer Diskussionsrunde besteht die Gelegenheit, mit Fachexperten Fragen rund um die Themen Digitalisierung und Arbeit 4.0 zu diskutieren.

Senator Martin Günthner betont die gemeinsame Herausforderung im Hinblick auf die Zukunft der Arbeit: „Die Chancen der Digitalisierung zu erkennen und zu nutzen, stellt eine gemeinsame Aufgabe von Arbeitgebernehmerinnen und Arbeitnehmern, Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern sowie Tarif- und Sozialpartnern dar. Ich freue mich, eine gemeinsame Diskussion über die Zukunft der Arbeit führen zu können.“ 

Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) des Landes Bremen finanziert. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um eine Anmeldung wird bis zum 19. Oktober 2018 bei Cornelia Gutsche cornelia.gutsche(at)wah.bremen.de gebeten.

 

 

Bremer Erklärung zur Sicherung und Qualifizierung der Baukultur

Am 23. August 2018 hat die städtische Deputation für Umwelt, Bau, Verkehr, Stadtentwicklung, Energie und Landwirtschaft per Kenntnisnahme die „Bremer Erklärung zur Sicherung und Qualifizierung der Baukultur in Bremen“ in Kraft gesetzt. Kern der Erklärung: Bei bedeutsamen Bauvorhaben sollen auch weiterhin Planungswettbewerbe durchgeführt werden, um die städtebauliche und architektonische Qualität zukünftiger Ensemble und Gebäude zu sichern.

Die „Bremer Erklärung zur Sicherung und Qualifizierung der Baukultur in Bremen“ wurde vom Baustaatsrat Jens Deutschendorf sowie den Präsidenten der Architektenkammer Bremen, Oliver Platz, und der Ingenieurkammer Bremen, Torsten Sasse, unterzeichnet und zuvor mit allen maßgeblich, am öffentlichen Baugeschehen beteiligten Senatsressorts abgestimmt. Insbesondere Schulen und Kindertageseinrichtungen, aber auch Gebäude der Wissenschaft und Forschung, Verwaltungsgebäude und Infrastrukturmaßnahmen fallen unter dieses Qualitätsbekenntnis. Die jetzt in Kraft getretene Fassung der Bremer Erklärung reiht sich in eine längere Tradition seit 2005 und 2007 ein.

Neu ist in der aktuellen Fassung, dass auch private Baufrauen und Bauherren zur Durchführung von Planungswettbewerben animiert werden sollen. Insbesondere bei Grundstücksverkäufen und bei der Schaffung neuen Planungsrechts wird die Stadt auf entsprechende qualitätssichernde Verfahren hinwirken, so sieht es die Bremer Erklärung vor.

 

 

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