After-Work-Veranstaltung: 30 Jahre Digitalisierung bei der HEC GmbH

Die Bremer HEC GmbH lädt vier Mal im Jahr zu einer After-Work-Veranstaltung ein, bei der es mit wechselnden Gästen um verschiedene Themen rund um die Digitalisierung geht. Am Donnerstag, 20. September 2018, findet um 17.30 Uhr in der Hafenbrise im Schuppen 1 in der Überseestadt die nächste „Soiree I HEC“ statt.

An diesem Abend feiert die HEC zudem ihr 30-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen wurde 1988 als Softwarehaus gegründet. Heute gehört die HEC zum team neusta-Verbund, beschäftigt rund 160 Mitarbeiter und hat ihren Schwerpunkt in der Entwicklung von Individualsoftware, in der Digitalisierungsberatung  und im Bereich des Software-Testings. Bei der „Soiree I HEC“ lässt darum Geschäftsführer Thomas Haase 30 Jahre Digitalisierung in 30 Minuten Revue passieren und gibt einen Ausblick auf seine Zukunftsthemen. Frank Düsterbeck, Geschäftsführer der HEC-Tochter Kurswechsel Unternehmensberatung, wird den Abend anhand der Kommunikationsform Liberating Structures moderieren.

Die Teilnahme an der After-Work-Veranstaltung ist kostenlos, die Anmeldung jedoch verbindlich.   

 

 

Uni Oldenburg: Paul-Crutzen-Preis für Anika Pohlabeln

Der renommierte Paul-Crutzen-Preis – verliehen für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Umweltchemie und Ökotoxikologie – geht in diesem Jahr nach Oldenburg. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) würdigt damit eine Studie von Dr. Anika Pohlabeln und weiteren Forschern des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM). Pohlabeln nahm die Auszeichnung am 10. September in Münster auf dem Kongress „Umwelt 2018“, der Jahrestagung der Fachgruppe Umweltchemie & Ökotoxikologie der GDCh, entgegen.

Die ausgezeichnete Veröffentlichung mit dem Titel „Experimental Evidence for Abiotic Sulfurization of Marine Dissolved Organic Matter“ erschien im November 2017 in der Zeitschrift Frontiers in Marines Science. In der Studie, an der neben Pohlabeln auch Prof. Dr. Thorsten Dittmar, Dr. Gonzalo Gómez und Dr. Beatriz Noriega beteiligt waren, geht es um gelöste organische Schwefelverbindungen im Meerwasser. Diese Substanzen bilden ein großes Schwefelreservoir im Meer, doch bislang war kaum etwas über ihre Zusammensetzung, ihre Herkunft und ihren Abbau bekannt. Die ICBM-Forscher fanden in Experimenten Hinweise darauf, dass sauerstofffreie Meeressedimente eine wichtige Quelle für diese Verbindungen sein könnten. 

Pohlabeln studierte Chemie an der Universität Oldenburg und promovierte in der Arbeitsgruppe für Marine Geochemie. Diese Brückengruppe des ICBM mit dem Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen wird von Thorsten Dittmar geleitet. 

Die Originalveröffentlichung ist hier zu finden, weitere Informationen sind bei der Universität Oldenburg erhältlich.

 

 

Leadership Agility: Noch freie Plätze bei der Innovationswerkstatt für KMU

Die steigende Komplexität und wachsende Dynamik der Digitalisierung erfordern eine zunehmende Agilität der Organisationen und damit auch Ihrer Führungskräfte. Immer häufiger stoßen die klassischen Organisations- und Führungsinstrumente an ihre Grenzen und Unternehmen sehen sich den neuen Herausforderungen an Ihre Steuerungssysteme ausgesetzt.

Der Workshop des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums in Kooperation mit der Digitalisierungsallianz stellt den Zusammenhang zwischen Agilität und Digitalisierung her und zeigt auf, wie ein agiler Führungsstil auf dem Weg zur Digitalisierung zum Erfolg führt. 

Darum geht es: Reflektieren Sie Ihren bisherigen Führungsstil und lernen Sie, Ihre eigene Führungsagilität einzuschätzen. Lernen Sie passende Modelle und Werkzeuge zur Erweiterung Ihrer eigenen Toolbox kennen. Erfahren Sie anhand von Best-Practice-Beispielen, wie die Entwicklung einer Organisation Richtung Agilität gelingen kann. Erfahren Sie, wie Sie sich im Orientierung im komplexen Themenfeld „Leadership Agility“ orientieren können. Lernen Sie praxisnahe Modelle und Werkzeuge kennen, die als Anregungen für Ihre eigene Organisationsentwicklung dienen können.

Zielgruppe sind Management und Projektleiter kleiner und mittlerer Unternehmen, insbesondere solche, die eine Entwicklung von konventioneller Führung hin zu agiler Führung anstreben, um ihre Organisation für die digitale Welt zu wappnen.

Der Workshop findet am 27. September 2018 von 12.30 bis 16 Uhr im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum statt. Es sind noch Plätze frei. Eine verbindliche Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung ist per Mail an lb(at)kompetenzzentrum-bremen.digital möglich. 

 

 

85 Prozent der Handwerksbetriebe mit ihren Auszubildenden zufrieden

„Das hohe Maß der Zufriedenheit der Betriebe mit ihren Auszubildenden hat uns nach Auswertung einer landesweiten Umfrage im niedersächsischen Handwerk positiv überrascht“, sagte Karl-Wilhelm Steinmann, Vorsitzender der Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen (LHN). Die repräsentative Umfrage unter den niedersächsischen Handwerksbetrieben erfolgte von Mitte August bis Mitte September 2018. Mehr als 2.000 Betriebe haben sich daran beteiligt. 

Auf die Frage „Wie zufrieden sind Sie mit Ihren Auszubildenden?“ antworteten 21 Prozent der Betriebe mit „sehr zufrieden“, 65 Prozent mit „zufrieden“ und nur 14 Prozent zeigten sich „nicht zufrieden“. Schaut man auf die „sehr zufriedenen“ Betriebe, so wird deutlich: Die Betriebe schätzen an ihren Auszubildenden Interesse und Aufgeschlossenheit, Motivation und Teamfähigkeit sowie Disziplin und Umgangsformen. Diese Social-Skills spielen für Ausbildungsbetriebe eine immer größere Rolle.

Bei den weniger zufriedenen Rückmeldungen werden vor allem Defizite bei den elementaren Rechenfertigkeiten und beim mündlichen und schriftlichen Ausdruckvermögen angeführt. Es zeigt sich aber, dass bei Auszubildenden mit geringen schulischen Kenntnissen eine hohe Bereitschaft auf Seiten der Betriebe besteht, zu unterstützen. Über 40 Prozent der Betriebe nutzen für diese Auszubildenden die sogenannte Einstiegsqualifizierung und 60 Prozent der Betriebe gaben an, ausbildungsbegleitende Hilfen (ABH) zu nutzen. 

Seit einigen Jahren steigt der Anteil der Abiturienten im Handwerk kontinuierlich an. Heute absolvieren 11,7 Prozent der Auszubildenden mit Abitur ihre Ausbildung im Handwerk. Allerdings sind schulische Leistungen im Handwerk allein nicht ausschlaggebend. Auf die Frage: „Wie wichtig sind Ihnen die Schulabschlussnoten oder der Schulabschluss?“, antworteten 38 Prozent „wichtig“, 59 Prozent „weniger wichtig“ und knapp 4 Prozent „überhaupt nicht wichtig“.

In der landesweites Frühjahrsumfrage des Handwerks war deutlich geworden, dass 80 Prozent der Betriebe im letzten Jahr einen Rückgang der Bewerberzahlen beobachtet haben und 60 Prozent ihre Ausbildungsplätze nicht vollständig besetzen konnten. Dabei konnte die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge bereits im letzten Jahr erstmalig wieder leicht gesteigert werden. Im laufenden Jahr verzeichneten die Handwerkskammern bis Ende August ein Plus von 3,6 Prozent. 15.470 Ausbildungsverträge wurden neu eingetragen. 

 

 

Wissenschaftliche Jahrestagung der DGSF in Oldenburg

Mehr als 500 Wissenschaftler, Berater, Therapeuten und Ärzte treffen sich von Donnerstag bis Samstag, 20. bis 22. September, an der Universität Oldenburg zur wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF). Unter dem Titel „Ich, Du und die anderen... Selbstorganisation – Selbststeuerung und die Frage nach dem Sinn“ erwartet die Teilnehmer aus ganz Deutschland ein vielfältiges Tagungsprogramm. 

Der Kongress, dessen wissenschaftliche Leitung PD Dr. Joseph Rieforth vom C3L - Center für lebenslanges Lernen übernommen hat, richtet sich an Psychotherapeuten, Supervisoren, Coaches, Mediatoren, Fach- und Führungskräfte aus Management, Gesundheits- und Sozialwesen sowie an Forschende und Lehrende. Der Austausch zum Tagungsthema Selbstorganisation und Lebenssinn im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Abhängigkeit wird an jedem der drei Veranstaltungstage durch eine Keynote eröffnet. Diese Vorträge halten der Psychotherapeut Prof. Dr. Jürgen Kriz, der Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Claus Eurich und die Journalistin und Philosophin Ariadne von Schirach.

Drei Podiumsdiskussionen zu den Themen Nachhaltigkeit, soziale Arbeit und Systemische Forschung runden das Programm ab. Daneben stehen zahlreiche weitere Vorträge, Workshops und Ausstellungen zu aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Therapie, Beratung, Coaching und Konfliktmanagement auf dem Programm. Interessierte können sich unter www.dgsf-tagung-2018.de über den Kongress informieren und noch bis zum 22. September Tickets für einen, zwei oder drei Tage buchen.

Weitere Informationen sind hier erhältlich.  

 

 

Unsere Datenschutzerklärung entsprechend der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) finden Sie hier:  https://www.i2b.de/datenschutz/

 

 

 

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