i2b meet-up heute im Livestream: „Vielfalt ‚Wert schätzen‘"

Frauen und queere Menschen haben nach wie vor auf dem Arbeitsmarkt nicht die gleichen Chancen. Welche Wege und Maßnahmen gibt es gegen diese Diskriminierung und wie kann man sie umsetzen? Darum geht es beim i2b meet-up im Livestream am heutigen bundesweiten Diversitytag. Die idea2business GmbH veranstaltet in Kooperation mit der Bremer Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa und weiteren Partnern ein meet-up zum Thema „Vielfalt ,Wert schätzen‘: Chancengleichheit bei Gehalt und Karriere für Frauen und LGBTIQ*Menschen“ von 18 bis 19.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung über diesen Link möglich.

Nach der Begrüßung durch die Moderatorin Lea Reinhard (Journalistin, buten un binnen) gibt es Grußworte von Kristina Vogt (Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa) und von Stefan Kiefer (Direktor Charta der Vielfalt, Berlin). Anschließend hält Gülcan Yoksulabakan-Üstüay (Referentin für Diversity Management, AFZ Bremen) einen Impulsvortrag zum Thema „Wir sehen, was wir denken" zur Wahrnehmung im Kontext von Diversity in Unternehmen.

Einen ersten, kurzen Eindruck der hochkarätigen Podiumsgäste gibt es beim Öffnen dieses Links. Weitere Informationen sind hier erhältlich.

 

 

Gewinner:innen im Wettbewerb „Pop-up-Stores“ öffnen die Türen

Betriebsame Tage liegen hinter den Akteurinnen und Akteuren, die beim Wettbewerb „Pop-up-Stores“ im Rahmen des Bremer Aktionsprogramms Innenstadt mit ihren Konzepten überzeugen konnten. Als erstes startete das Fashion-Projekt FAEX Anfang März. Dann war coronabedingt erst einmal Stillstand. Nun haben auch m:pura mit 3D-Lichtobjekten und das skandinavische Second-Hand-Konzept von Hello Good Buy die Türen geöffnet.

Der Wettbewerb „Pop-up-Stores“ ist Teil des Bremer „Aktionsprogramms Innenstadt“. Die WFB hat die leerstehenden Flächen für 50 Prozent der zuletzt vereinbarten Kaltmiete angemietet und über Untermietverträge kostenfrei an die Gewinner:innen weitergegeben. Nach Ende der mietfreien Phase von zehn Monaten sollen die Ideen zu marktüblichen Bedingungen dauerhaft eine Heimat in der Innenstadt oder an anderen Standorten in Bremen finden. 

Um Mode mit Anspruch abseits der Massenfertigung geht es bei FAEX In der Sögestraße 56 (ehemals Schuhhaus Meinecke). Alle acht Wochen wechselt hier das Angebot. In der Knochenhauerstraße 18-19 (ehemals L’UOMO) entwickelt das Bremer Team von m:pura 3D-Lichtobjekte und LED-Leuchtkästen. Sarah Elise Gjemdal setzt in der in der Obernstraße 22-24 (ehemals Görtz) auf nachhaltigen Konsum – mit hochwertiger saisonaler Damenmode im skandinavischen Stil.

Weitere Informationen sind hier erhältlich.

 

 

Hochschule Bremen: Interdisziplinäres Kooperationsprojekt

Quo Vadis – wohin entwickelt sich die Bremer Innenstadt? 20 Studierende der Hochschule Bremen (HSB) und der Hochschule für Künste (HfK) beleuchten im Sommersemester im Kooperationsprojekt „Interspace - Die nachhaltige Stadt“ die multiplen Krisen und Chancen der Innenstadtentwicklung. Geringe Aufenthaltsqualität, zu wenig Wohnraum, die Ausgestaltung der Verkehrswende und der Umgang mit zunehmendem Leerstand sind nur einige der Herausforderungen, mit denen sich die Studierenden in den Master-Studiengängen Architektur / Environmental Design M.A. der HSB und Integriertes Design M.A. der HfK kritisch auseinandersetzen werden. In interdisziplinären Teams werden die Studierenden zu diesen und weiteren Fragen konkrete Konzeptvorschläge entwickeln.

Dr. Maike Schaefer, Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau der Freien Hansestadt Bremen (SKUMS), fördert das Kooperationsprojekt, das von Staatsrätin Gabriele Nießen initiiert und mit einer Bestandsaufnahme seitens Dr. Dirk Kühling, Abteilungsleitung der Senatsbehörde für Wirtschaft, Arbeit und Europa (SWAE) und Olaf Orb, Stadtentwicklungsreferent der Industrie- und Handelskammer (IHK) eingeführt wurde.

Weitere Informationen sind hier erhältlich.

 

 

„BHV-Projektlogistik-Monitor“: Projektlogistikbranche blickt optimistisch in die Zukunft

Die Bremer Projektlogistiker und ihre Kunden blicken auch in Zeiten der Corona-Pandemie, des Brexits und der Handelskriege durchaus optimistisch in die Zukunft. Für das Jahr 2021 erwarten rund 45 Prozent der befragten Unternehmen steigende Mengen oder mehr Projekte gegenüber 2020, 26 Prozent rechnen mit keiner Veränderung. Die restlichen 29 Prozent gehen von einem Rückgang aus.

Diese positive Markteinschätzung ist nur eines der Ergebnisse des „BHV-Projektlogistik-Monitors 2021“, den die Bremische Hafen- und Logistikvertretung e.V. (BHV) aktuell veröffentlicht hat. „Bisher gab es noch keinen Branchenreport für die Projektlogistikbranche, der auf empirischen Daten basiert. Mit dem „Projektlogistik-Monitor“ schließen wir diese Lücke“, sagt Dr.-Ing. Patric Drewes, Mitglied des BHV-Präsidiums.

Den „BHV-Projektlogistik-Monitor 2021“ steht in deutscher und englischer Sprache als kostenloses Download hier zur Verfügung.

 

 

Handwerk: Viele freie Ausbildungsplätze noch unbesetzt

 Selbst im zweiten „Krisenjahr“ geben über 80 Prozent der niedersächsischen Betriebe an, ihre Ausbildungsleistung oder ihren Personalbestand nicht zu verringern. Hierunter finden sich viele interessante Berufe, die technisch sowie handwerklich anspruchsvoll und herausfordernd sind. Dabei nimmt der Grad der Digitalisierung immer weiter zu. Vom Dachdecker, der die Dachfläche per Drohne vermisst bis hin zum vollkommen digitalisierten Werkzeugsortiment, das sich selbst wartet und neues, passendes Material bestellt.

„In jedem Bereich des Handwerks nimmt der Technisierungsgrad immer weiter zu. Es finden sich daher eine Menge Möglichkeiten für junge Menschen, die sowohl technisch interessiert sind als auch etwas Wichtiges für die Gesellschaft sowie für die Umwelt leisten möchten. Das Handwerk begleitet als planender und ausführender Part den digitalen und den ökologischen Wandel in allen Bereichen direkt mit“, sagt Eckhard Stein, Präsident der Handwerkskammer Oldenburg. 

Zwar ist es derzeit Corona-bedingt nicht möglich, Betriebspraktika im Rahmen der Schulzeit zu absolvieren oder Ausbildungsmessen als auch Ausbildungsplatz-Speeddatings in Präsenz anzubieten, aber die Handwerkskammern haben sich darauf eingerichtet. „Es werden Chats mit Ausbildungsberatung angeboten, Elterntelefone, Online-Job-Datings, virtuelle Berufswahltests sowie interaktive Berufequiz für Schülerinnen und Schüler, um die passgenaue Besetzung freier Ausbildungsplätze mit interessierten jungen Menschen zu erreichen“, lädt Heiko Henke, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Oldenburg, zur Kontaktaufnahme ein.

Weitere Informationen sind hier erhältlich.

 

 

Unsere Datenschutzerklärung entsprechend der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) finden Sie hier:  https://www.i2b.de/datenschutz/

 

 

 

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