Soiree HEC: Mit „Go-digital“ in die digitale Zukunft

Digitale Themen mit analogen Annehmlichkeiten - das verspricht die Soiree HEC, die After-Work-Veranstaltung der HEC GmbH in Bremen. Viermal im Jahr kommen Gäste und Speaker zusammen, um gemeinsam in einen inspirierenden Austausch über die breite Themenvielfalt der Digitalisierung einzutauchen.

„Go-digital“ heißt die Förderinitiative des Bundeswirtschaftsministeriums, um die es in der März-Soiree geht und für die die HEC Beratungspartner ist. Mit seinen drei Modulen „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“ richtet sich „go-digital“ gezielt an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und an das Handwerk.

HEC-Berater Markus Tholema diskutiert mit George Muhle von der C.Wm. König GmbH & Co. KG warum es notwendig ist, dass Unternehmen die Digitalisierung in allen Geschäftsprozessen fest etablieren. König ist ein seit 1873 eigentümergeführter in Bremen ansässiger Assekuradeur und Mehrfachagent und blickt somit auf rund 140 Jahre Erfahrung und Veränderung zurück. Aktuell arbeitet das Unternehmen mit Hochdruck an der Umsetzung seiner Digitalstrategie - und den damit verbundenen Veränderungen für Mensch und Maschine.

Anmeldung zur Soiree am 28. März 2019 um 17.30 Uhr in der Hafenbrise im Schuppen Eins in der Konsul-Smidt-Straße 22 ist hier möglich. Die Anmeldung bzw. Teilnahme ist kostenlos, aber verbindlich.

 

 

Beratung für Existenzgründer in der Handwerkskammer Oldenburg

Die Gründung eines eigenen Unternehmens passiert nicht von heute auf morgen. Es gibt viele Schritte, die vorher zu beachten sind. Deshalb bietet die Handwerkskammer Oldenburg Existenzgründer-Sprechtage für Handwerker an, die überlegen in die Selbstständigkeit zu gehen. In Einzelgesprächen werden gemeinsam mit den Betriebsberatern der Handwerkskammer die Chancen und Risiken des Vorhabens beleuchtet. Weitere Themenschwerpunkte sind die Bereiche Investitionsplanung, Rechtsformwahl sowie Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten.

Für die Teilnahme an den Sprechtagen ist es nicht erforderlich, bereits einen fertigen Business-Plan zu präsentieren. „Es geht vielmehr um einen Einstieg in das Thema Unternehmensgründung. Wenn jemand eine erste Geschäftsidee hat, dann reicht das schon als Gesprächsgrundlage.“, ermutigt Susann Ruppert, Geschäftsbereichsleiterin der Abteilung Wirtschaftsförderung, alle gründungsinteressierten Handwerker.

Gesprächstermine für den nächsten Existenzgründer-Sprechtag am Dienstag, 9. April von 9 bis 16 Uhr in der Handwerkskammer, können ab sofort vereinbart werden. Anmeldungen nimmt Katja Pianka unter Telefon 0441 232-239 entgegen.

 

 

Niedersachsens Wirtschaft hofft auf eine bürokratiearme Grundsteuer

In der Diskussion über die erforderliche Neuregelung der Grundsteuer soll es noch vor dem Sommer zu einer Einigung kommen. Dabei liegen die Vorstellungen, wie die Bewertung der Grundstücke in Zukunft erfolgen soll, in vielen Punkten noch weit auseinander. Bundesfinanzminister und einige Bundesländer bevorzugen einen wertabhängigen Ansatz, der nach Einschätzung vieler Experten zu einem deutlichen Anstieg an Verwaltungsaufwand führen wird. Davon wären nicht nur die Finanzämter betroffen, sondern alle steuerpflichtigen Grundeigentümer und dabei insbesondere die Betriebe mit Grundvermögen. Andere Bundesländer sehen diese Gefahr und streiten für ein möglichst bürokratiearmes Verfahren, das weitestgehend auf bereits bekannte Werte wie beispielsweise Grundflächen zurückgreift.

„Aus Sicht der niedersächsischen Wirtschaft ist ein einfaches Bewertungsverfahren zweifellos wünschenswert“, so Dr. Horst Schrage, Hauptgeschäftsführer der IHK Niedersachsen (IHKN). Es sei den Unternehmerinnen und Unternehmern nicht zu vermitteln, dass sie bei der Wertermittlung für die Betriebsgrundstücke womöglich einen enormen Aufwand betreiben müssten - nicht nur einmal, sondern womöglich alle sechs oder sieben Jahre. Darüber hinaus würde dies auch Mehraufwand in den Finanzämtern und im Streitfalle bei den Finanzgerichten nach sich ziehen. Bei erwarteten 14 Milliarden Steueraufkommen bundesweit könne es nicht angehen, dass ein erheblicher Teil davon in die Steuerverwaltung fließe, während der zu erwartende Bürokratieaufwand für die Unternehmen noch nicht einmal seriös beziffert werden könne, so Schrage.

Die IHKN begrüßt daher ausdrücklich die Linie des niedersächsischen Finanzministeriums in diesen Verhandlungen. Auch dieses steht dem erwarteten Bürokratieaufbau äußerst skeptisch gegenüber, ebenso der Heranziehung von Bodenrichtwerten für die Grundstücksbewertung. „Die Ermittlung von Bodenrichtwerten ist keine exakte Wissenschaft, führt im besten Falle zu Hilfsgrößen und ist daher sehr streitanfällig. Das kann als Grundlage für eine zukünftige Steuer nicht gewollt und gewünscht sein“, sagt Schrage.

 

 

Studienberatungen aus drei Hochschulen helfen online

„Lust auf Studieren? – Studienorientierung in der Region Nordwest“ Unter diesem Motto können sich Studieninteressierte am Mittwoch, 27. März ab 19:30 Uhr ganz einfach online von einem Ort ihrer Wahl beraten lassen: Die Zentralen Studienberatungen der Jade Hochschule und der Hochschule Emden/Leer sowie die Zentrale Studien- und Karriereberatung der Universität Oldenburg veranstalten an diesem Tag erstmals gemeinsam ein sogenanntes Live-Webinar.

In dem neuartigen Veranstaltungsformat geben die Studienberater zunächst allgemeine Informationen rund um die Entscheidung für einen passenden Studiengang. Dabei werden wichtige Kriterien bei der Studienwahl in den Fokus genommen. Anschließend stellen die Berater Angebote zur weiteren Studienorientierung vor, darunter etwa Campusbesuche oder Hochschulpraktika. Zudem wird auf einzelne Orientierungsangebote und damit verbundene Termine der Hochschule hingewiesen. Abschließend gibt es die Möglichkeit, Live-Fragen per Chat an die Berater zu stellen.

Das Webinar wird im Nachgang ebenfalls online zur Verfügung gestellt. Die Berater stehen außerdem für tiefergehende Fragen auch zukünftig per Mail und telefonisch zur Verfügung. „Die Beratungen in den ZSB oder der ZSKB sind jederzeit individuell und ergebnisoffen. Wir freuen uns auf viele Teilnehmende und eine rege Fragerunde im Anschluss an das Webinar“, sagt Eike Betten von der Zentralen Studienberatung der Jade HS. 

Das Angebot richtet sich an alle Studieninteressierten und ist ohne vorherige Anmeldung hier zu erreichen.

 

 

Niedersachsens Wirtschaftsminister reist mit Unternehmern nach Südkorea und Japan

Gemeinsam mit etwa 40 Unternehmerinnen und Unternehmern aus Niedersachsen ist Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann nach Südkorea und Japan gereist. Bis Samstag, 23. März 2019, wird Althusmann in Seoul, Osaka und Tokyo südkoreanische, japanische und deutsche Unternehmen besuchen sowie Vertreter aus Wirtschaft und Politik treffen. 

Althusmann: „Südkorea und Japan sind bedeutende Industrienationen und zählen jeweils zu den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands. Südkorea ist mit seiner beeindruckenden wirtschaftlichen Entwicklung der unauffällige Champion Ostasiens. Besonders bemerkenswert ist aus meiner Sicht die anhaltend hohe Innovationskraft der südkoreanischen Wirtschaft - das merkt man besonders bei digitalen Themen wie künstlicher Intelligenz, Robotik, Software und IT. Das deutsch-japanische Verhältnis ist über die starken wirtschaftlichen Beziehungen hinaus sehr freundschaftlich. Beide Länder stehen vor sehr ähnlichen Herausforderungen, etwa beim demografischen Wandel, der Digitalisierung, den Veränderungen in der Arbeitswelt und der Energieversorgung."

Themen der Reise sind die Zukunftsthemen Digitalisierung, Mobilität und nachhaltige Energieversorgung. Während Minister Althusmann in Südkorea mit dem Vorsitzenden der staatlichen Wirtschaftsförderagentur KOTRA (Korea Trade Investment Promotion Agency) Kooperationsmöglichkeiten zwischen Niedersachsen und Südkorea ausloten will, steht der Japan-Aufenthalt vor allem im Zeichen des Wasserstoffs. Althusmann: „Niedersachsen und Japan wollen beim Thema Wasserstoff weiterhin eng zusammenarbeiten. Wasserstoff bietet mit Blick auf die Energiewende, nachhaltige Mobilität und den Klimawandel riesige Potentiale. Hier können wir als Partner viel voneinander lernen und viele Synergien nutzen."Vor diesem Hintergrund sind sowohl ein Besuch bei dem japanischen Unternehmen HydroEdge in Osaka als auch politische Gespräche im japanischen Wirtschaftsministerium in Tokio geplant.

 

 

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