Innovationsfonds fördert Projekt "MundPflege"

Gemeinsam mit der Universität Bremen startet der BKK-Dachverband das Projekt "MundPflege", um eine neue Versorgungsform für Pflegebedürftige zu schaffen und deren Lebensqualität zu erhöhen. Auf Basis der Projektergebnisse werden Empfehlungen erarbeitet, wie künftig ein Standard für alle Pflegebedürftigen umzusetzen ist. Das Projekt wird durch den Innovationsfonds der Bundesregierung beim Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gefördert.
 
Das Modellvorhaben "Mundpflege" soll Pflegebedürftige, Pflegepersonen, Zahnärzte und zahnmedizinische Fachangestellte koordinieren. Es wird in Konsortialführerschaft durch das Institut Socium der Universität Bremen durchgeführt.
 
Sieben beteiligte Betriebskrankenkassen wenden sich dabei an Pflegebedürftige, die zu Hause gepflegt werden, und informieren sie und ihre Pflegepersonen, was zu den neuen Versorgungsleitungen gehört: Ein Erstbefund unter Einbeziehung der Pflegepersonen sowie die Erbringung von Prophylaxeleistungen mit anschließender individualisierter Schulung durch fortgebildete zahnmedizinische Fachangestellte – jeweils in häuslicher Umgebung der Pflegebedürftigen.

Die spezielle Fortbildung im Bereich der geriatrischen Zahnmedizin wird mit der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin entwickelt und in Kooperation mit den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen in Bremen und Niedersachsen umgesetzt. Die Effekte dieser neuen Versorgungsform werden durch eine Kontrollstudie von der Universität Oldenburg evaluiert. Ergänzend erfolgt unter Mitarbeit des Kompetenzzentrums für Klinische Studien Bremen eine Analyse von BKK-Routinedaten.
 
Das Projekt "MundPflege" startet im Sommer 2017 mit einer Laufzeit von drei Jahren. Ist das Projekt erfolgreich, soll es in die Regelversorgung übergehen. Die dann bereits erprobten und evaluierten Leistungen wären somit grundsätzlich offen für alle gesetzlichen Kassen und deren Versicherte.

 

Innovationsfonds fördert Projekt "MundPflege"

Gemeinsam mit der Universität Bremen startet der BKK-Dachverband das Projekt "MundPflege", um eine neue Versorgungsform für Pflegebedürftige zu schaffen und deren Lebensqualität zu erhöhen. Auf Basis der Projektergebnisse werden Empfehlungen erarbeitet, wie künftig ein Standard für alle Pflegebedürftigen umzusetzen ist. Das Projekt wird durch den Innovationsfonds der Bundesregierung beim Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gefördert.
 
Das Modellvorhaben "Mundpflege" soll Pflegebedürftige, Pflegepersonen, Zahnärzte und zahnmedizinische Fachangestellte koordinieren. Es wird in Konsortialführerschaft durch das Institut Socium der Universität Bremen durchgeführt.
 
Sieben beteiligte Betriebskrankenkassen wenden sich dabei an Pflegebedürftige, die zu Hause gepflegt werden, und informieren sie und ihre Pflegepersonen, was zu den neuen Versorgungsleitungen gehört: Ein Erstbefund unter Einbeziehung der Pflegepersonen sowie die Erbringung von Prophylaxeleistungen mit anschließender individualisierter Schulung durch fortgebildete zahnmedizinische Fachangestellte – jeweils in häuslicher Umgebung der Pflegebedürftigen.

Die spezielle Fortbildung im Bereich der geriatrischen Zahnmedizin wird mit der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin entwickelt und in Kooperation mit den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen in Bremen und Niedersachsen umgesetzt. Die Effekte dieser neuen Versorgungsform werden durch eine Kontrollstudie von der Universität Oldenburg evaluiert. Ergänzend erfolgt unter Mitarbeit des Kompetenzzentrums für Klinische Studien Bremen eine Analyse von BKK-Routinedaten.
 
Das Projekt "MundPflege" startet im Sommer 2017 mit einer Laufzeit von drei Jahren. Ist das Projekt erfolgreich, soll es in die Regelversorgung übergehen. Die dann bereits erprobten und evaluierten Leistungen wären somit grundsätzlich offen für alle gesetzlichen Kassen und deren Versicherte.

 

Innovationsfonds fördert Projekt "MundPflege"

Gemeinsam mit der Universität Bremen startet der BKK-Dachverband das Projekt "MundPflege", um eine neue Versorgungsform für Pflegebedürftige zu schaffen und deren Lebensqualität zu erhöhen. Auf Basis der Projektergebnisse werden Empfehlungen erarbeitet, wie künftig ein Standard für alle Pflegebedürftigen umzusetzen ist. Das Projekt wird durch den Innovationsfonds der Bundesregierung beim Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gefördert.
 
Das Modellvorhaben "Mundpflege" soll Pflegebedürftige, Pflegepersonen, Zahnärzte und zahnmedizinische Fachangestellte koordinieren. Es wird in Konsortialführerschaft durch das Institut Socium der Universität Bremen durchgeführt.
 
Sieben beteiligte Betriebskrankenkassen wenden sich dabei an Pflegebedürftige, die zu Hause gepflegt werden, und informieren sie und ihre Pflegepersonen, was zu den neuen Versorgungsleitungen gehört: Ein Erstbefund unter Einbeziehung der Pflegepersonen sowie die Erbringung von Prophylaxeleistungen mit anschließender individualisierter Schulung durch fortgebildete zahnmedizinische Fachangestellte – jeweils in häuslicher Umgebung der Pflegebedürftigen.

Die spezielle Fortbildung im Bereich der geriatrischen Zahnmedizin wird mit der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin entwickelt und in Kooperation mit den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen in Bremen und Niedersachsen umgesetzt. Die Effekte dieser neuen Versorgungsform werden durch eine Kontrollstudie von der Universität Oldenburg evaluiert. Ergänzend erfolgt unter Mitarbeit des Kompetenzzentrums für Klinische Studien Bremen eine Analyse von BKK-Routinedaten.
 
Das Projekt "MundPflege" startet im Sommer 2017 mit einer Laufzeit von drei Jahren. Ist das Projekt erfolgreich, soll es in die Regelversorgung übergehen. Die dann bereits erprobten und evaluierten Leistungen wären somit grundsätzlich offen für alle gesetzlichen Kassen und deren Versicherte.

 

Innovationsfonds fördert Projekt "MundPflege"

Gemeinsam mit der Universität Bremen startet der BKK-Dachverband das Projekt "MundPflege", um eine neue Versorgungsform für Pflegebedürftige zu schaffen und deren Lebensqualität zu erhöhen. Auf Basis der Projektergebnisse werden Empfehlungen erarbeitet, wie künftig ein Standard für alle Pflegebedürftigen umzusetzen ist. Das Projekt wird durch den Innovationsfonds der Bundesregierung beim Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gefördert.
 
Das Modellvorhaben "Mundpflege" soll Pflegebedürftige, Pflegepersonen, Zahnärzte und zahnmedizinische Fachangestellte koordinieren. Es wird in Konsortialführerschaft durch das Institut Socium der Universität Bremen durchgeführt.
 
Sieben beteiligte Betriebskrankenkassen wenden sich dabei an Pflegebedürftige, die zu Hause gepflegt werden, und informieren sie und ihre Pflegepersonen, was zu den neuen Versorgungsleitungen gehört: Ein Erstbefund unter Einbeziehung der Pflegepersonen sowie die Erbringung von Prophylaxeleistungen mit anschließender individualisierter Schulung durch fortgebildete zahnmedizinische Fachangestellte – jeweils in häuslicher Umgebung der Pflegebedürftigen.

Die spezielle Fortbildung im Bereich der geriatrischen Zahnmedizin wird mit der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin entwickelt und in Kooperation mit den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen in Bremen und Niedersachsen umgesetzt. Die Effekte dieser neuen Versorgungsform werden durch eine Kontrollstudie von der Universität Oldenburg evaluiert. Ergänzend erfolgt unter Mitarbeit des Kompetenzzentrums für Klinische Studien Bremen eine Analyse von BKK-Routinedaten.
 
Das Projekt "MundPflege" startet im Sommer 2017 mit einer Laufzeit von drei Jahren. Ist das Projekt erfolgreich, soll es in die Regelversorgung übergehen. Die dann bereits erprobten und evaluierten Leistungen wären somit grundsätzlich offen für alle gesetzlichen Kassen und deren Versicherte.

 

Innovationsfonds fördert Projekt "MundPflege"

Gemeinsam mit der Universität Bremen startet der BKK-Dachverband das Projekt "MundPflege", um eine neue Versorgungsform für Pflegebedürftige zu schaffen und deren Lebensqualität zu erhöhen. Auf Basis der Projektergebnisse werden Empfehlungen erarbeitet, wie künftig ein Standard für alle Pflegebedürftigen umzusetzen ist. Das Projekt wird durch den Innovationsfonds der Bundesregierung beim Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gefördert.
 
Das Modellvorhaben "Mundpflege" soll Pflegebedürftige, Pflegepersonen, Zahnärzte und zahnmedizinische Fachangestellte koordinieren. Es wird in Konsortialführerschaft durch das Institut Socium der Universität Bremen durchgeführt.
 
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Die spezielle Fortbildung im Bereich der geriatrischen Zahnmedizin wird mit der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin entwickelt und in Kooperation mit den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen in Bremen und Niedersachsen umgesetzt. Die Effekte dieser neuen Versorgungsform werden durch eine Kontrollstudie von der Universität Oldenburg evaluiert. Ergänzend erfolgt unter Mitarbeit des Kompetenzzentrums für Klinische Studien Bremen eine Analyse von BKK-Routinedaten.
 
Das Projekt "MundPflege" startet im Sommer 2017 mit einer Laufzeit von drei Jahren. Ist das Projekt erfolgreich, soll es in die Regelversorgung übergehen. Die dann bereits erprobten und evaluierten Leistungen wären somit grundsätzlich offen für alle gesetzlichen Kassen und deren Versicherte.

 

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