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Donnerstag, 03.02.2011

Vermeidbaren Bahnlärm vermeiden

Bahnlärm lässt sich nicht vermeiden. Jedoch sollte er so stark wie möglich reduziert werden. Diese Position vertreten die Bahnlärm-Initiative Bremen und der Verein Bremer Spediteure gemeinsam. Vorausgegangen war ein intensiver Meinungsaustausch zwischen den Vertretern beider Organisationen.


Die Bahnlärm-Initiative hatte sich im vergangenen Herbst gegründet. Sie fürchtet vor allem eine starke Zunahme des Bahnlärms in Bremen nach dem geplanten Ausbau des Gleises 1, weil sämtliche Schienenverkehre von Hamburg, Bremerhaven und später Wilhelmshaven durch das Bremer Stadtgebiet und durch das Nadelöhr am Hauptbahnhof geführt werden müssen.


Die Bahnanrainer hoffen daher auf eine Umgehungsstrecke, mit der zumindest die Güterverkehre aus der Stadt herausgehalten werden könnte. Die Handelskammer Bremen hatte sich bereits für eine Machbarkeitsstudie ausgesprochen. Jedoch ist in einem Zeitraum von zehn Jahren kaum mit einem Bau zu rechnen


Auch Simon Reimer, Vorsitzender des Vereins Bremer Spediteure, unterstützt die Bahnlärm-Initiative in der Forderung nach Reduzierung des Bahnlärms. Er geht von einem weiterhin stark anwachsenden Güterverkehr auf der Schiene aus. "Gerade deswegen muss alles getan werden, um eine möglichst große Akzeptanz auch des Schienenverkehrs in der Öffentlichkeit herzustellen".

 


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