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Freitag, 27.01.2012

Bremische Volksbank: Gutes Geschäftsjahr und Neubaupläne an der Domsheide

Der Vorstand der Bremischen Volksbank blickt "überaus zufrieden" auf das Geschäftsjahr 2011 zurück. Die Bilanzsumme wurde um 80 Millionen Euro (12,2 Prozent) auf 750 Millionen Euro gesteigert.

"Sehr erfreulich verlief auch die Entwicklung des Kundenkreditgeschäftes", berichtet die Bank. Die Ausleihungen stiegen um knapp 40 Millionen Euro (10,4 Prozent). Auch die Entwicklung der Kundeneinlagen (+17,6 Millionen Euro/4,2 Prozent) sei – insbesondere angesichts der Turbulenzen an den Kapitalmärkten – "sehr zufriedenstellend".

Der wirtschaftliche Erfolg der Bank soll den Eigentümern eine Ausschüttung von 4,5 Prozent auf das eingezahlte Geschäftsguthaben bescheren, aber auch dazu genutzt werden, das Eigenkapital weiter zu stärken.

Für das Jahr 2012 erwartet der Vorstand ein etwas abgeschwächtes Ergebnis aufgrund des nochmals deutlich niedrigeren Zinsniveaus. Er rechnet aber damit, erneut ein "zufriedenstellendes Jahresergebnis" zu erzielen.

Darüber hinaus steht für die Bremische Volksbank das Projekt "Umgestaltung des Objektes Domsheide" an. Zehn Architekturbüros, überwiegend aus Bremen und Umgebung, arbeiten zurzeit daran, für den jetzigen Standort einen Entwurf für ein modernes Bürogebäude zu erstellen und dabei nicht nur ein angemessenes Ergebnis für das Stadtbild zu erreichen, sondern Investoren zu ermöglichen, auch ein wirtschaftliches Bürogebäude erstellen zu können. Der Wettbewerb soll Mitte März abgeschlossen sein.


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