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Freitag, 18.02.2011

Bremer Uni-Labore präsentieren sich auf der CeBIT

Mehrere Forscherteams der Universität Bremen präsentieren sich auf der Computermesse CeBIT vom 1. bis 5. März in Hannover. Sie zeigen unter anderem am Bremer Gemeinschaftsstand in der "CeBIT lab" in Halle 9 und im Sonderbereich AutoID/RFID Solutions Park in Halle 7 Neuheiten aus den Laboren der Universität.


So präsentiert sich mit drei Beispielen die Arbeitsgemeinschaft Rechnerarchitektur. Sie erforscht, wie sich heutige, elektronische Systeme - angefangen vom MP3-Player bis hin zur Steuerung von Flugzeugen - korrekt und damit sicher entwerfen und bauen lassen. Exemplarisch wird dies unter anderem mithilfe einer Modelleisenbahnstrecke gezeigt, bei der die Sicherung von Gleisabschnitten durch so genannte Achszähler illustriert wird. Diese protokollieren, ob und in welchem Umfang Züge in einen Bereich einfahren oder ihn verlassen.


Das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) zeigt auf der CeBIT den Logistikfabriktisch. Entwickelt wurde er gemeinsam mit den Bremer Medien-Experten von der eventV GmbH und unterstützt vom Kompetenzzentrum Logistik Bremen sowie der WFB Wirtschaftsförderung. Mit ihm lässt sich das komplexe Zusammenspiel logistischer Prozesse im Land Bremen spielend begreifen. Der Multitouch-Tisch kann von mehreren gleichzeitig genutzt werden und seine Bedienung erschließt sich intuitiv.


Die BIBA-Wissenschaftler sind außerdem mit zwei Projekten am Gemeinschaftsstand des AIM-D e.V. vertreten, dem führenden Industrieverband für Automatische Identifikation (AutoID). In dem Forschungsprojekt ProKon arbeiten die Seehafenbetreiber BLG und Eurogate zusammen mit dem BIBA an der Entwicklung eines Systems zur automatisierten Positions- und Statuserfassung von Ladungsträgern im Seehafen.


In Halle 9 der CEBIT zeigt das Institut für Automatisierungstechnik (IAT) der Universität Bremen Ergebnisse aus dem Projekt BRAIN der Europäischen Union: Bewegungslos daliegen, die Türglocke läutet, dann einfach nur denken: "Ich öffne jetzt die Wohnungstür", und schon wird sie geöffnet. Nur mit der Kraft der Gedanken lassen sich Roboter steuern, die das erledigen. Speziell Körperbehinderten erleichtert diese Technik das Leben. Die Lösung liegt in individualisierten EEG-basierten Gehirn-Maschine-Schnittstellen, den so genannten Brain-Computer-Interfaces (BCI).


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